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Adspektion

Adspektion - Beobachtung

Zu einer Anamnese (Eingangsuntersuchung) gehört sowohl die Befragung der Bezugsperson als auch die Beobachtung und körperliche Untersuchung des Patienten selbst. Die Adspektion verschafft einen ersten Gesamteindruck des Patienten durch genaues Beobachten.

Was kann man beobachten?

  • Rasse
  • Fellfarbe und Länge
  • Atmung
  • Ernährungszustand (Übergewicht / Untergewicht / Normalgewicht / Idealgewicht)
  • Pflegezustand (Fell, Krallen, Horn, etc.)
  • Auftretende Schweißbildung
  • Aussehen der Körperoberfläche
  • Bewegungsablauf (Beschwerden im Bewegungsapparat etc.)
     

Was muss aktiv betrachtet werden?

Alle Körperöffnungen (Nase, Mund, Augen, Ohren, After und Geschlechtsorgane) müssen gründlich in Augenschein genommen werden. Hierzu muss gegebenenfalls auch Hand angelegt werden, um beispielsweise den Mund zu öffnen.

Während der Adspektion lassen sich verschiedene Warnsignale erkennen:

  • Schwellungen
  • Rötungen oder andere farbliche Veränderungen
  • Narben
  • Verletzungen
  • Fremdkörper z. B. im Mund oder zwischen den Pfoten
  • Ausschlag
  • Schuppen
  • Schorfbildung
  • Ausfluss (Menge, Farbe, Konsistenz, Auftreten usw.

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