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Wärmetherapie

Wärmetherapie / Moxibustion (Moxa-Therapie)

Die Wärmetherapie gehört zu den ältesten medizinischen Verfahren und wird in den verschiedensten Medizinsystemen angewandt, so in der konventionellen westlichen Medizin, in den Naturheilverfahren und in der Chinesischen Medizin (Moxibustion). Der Wärme wird eine heilende Wirkung zugesprochen, deshalb spricht man umgangssprachlich auch von Heilwärme. Hiervon abzugrenzen ist die medizinische Hyperthermie, bei der der ganze Körper erwärmt wird.

Wärmetherapie beim Hund

Wärme wird u.a. häufig in der Schmerztherapie eingesetzt und ist ideal zur Vorerwärmung  vor Bewegungsübungen oder Spaziergängen.

Es wird die Durchblutung und der Stoffwechsel angeregt, die Steifheit der Gelenke vermindert und somit die Mobilität gesteigert. Verspannungen der Muskulatur werden positiv beeinflusst.

Wärme kann z.B. bei nicht aktivierter Arthrose, Muskelverspannungen, Spondylosen und Schmerzen eingesetzt werden.

Die Wärmebehandlungen kann man mit Rotlicht, Körner-, Kirsch- oder Kräuterkissen, Wärmflaschen und mit diversen Wickeln durchführen.

Das Tier sollte während der Behandlung ständig unter Beobachtung stehen, da es zu Verbrennungen oder Überhitzung kommen kann. Daher ist im akuten Entzündungsstadium grundsätzlich keine Wärme anzuwenden.

In China wird die Moxibustion bei entsprechender Indikation als eine der Akupunktur gleichrangige Therapie geachtet.

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